Jurtin ® Systemeinlagen

 

Metatarsalgie? Fersensporn? Senk- und Knickfüße? Plattfuß? 

 

Metatarsalgie

Mit meiner Bachelor Thesis konnte ich den wissenschaftlichen Beweis erbringen, dass mit den Jurtin medical Systemeinlagen bei der Metatarsalgie eine deutliche Verbesserung der Beschwerden erreicht werden kann.

 

Fersensporn?

Wo tut es wirklich weh? Der Fersensporn lässt sich auf einem Röntgenbild gut darstellen. Dieser ist in der Regel nicht der Auslöser für die Schmerzen. Mikroskopisch kleine Rissen in der Sehenplatte unter dem Fuß oder im Bereich der Achillessehne sind Hauptverantwortlich für die Schmerzen. Kommt der Fuß zur Ruhe, versucht der Körper diese Risse zu "flicken". Beim nächsten Auftreten reißen diese Stellen wieder ein und macht die ersten Schritte zur Qual (Antriebsschmerz). Eine Weichbettung der Ferse fühlt sich für den Patienten gut an, ist jedoch kontraproduktiv, da die Polster in bis in die Tiefe drinken um dort wirken zu können und die Ferse festen Halt benötigt, um ein Kippen und damit das Reißen an den Sehnenplatten zu verhindern. Mit den Jurtin Einlagen stellt der Júrtin Techniker nicht nur Ihre Ferse wieder richtig auf, durch die besondere Form der Einlage wird Ihr Fuß auch in dieser Aufrichtung gehalten.

 

Fußdeformationen

Für sämtliche Fußdeformationen ist es notwendig, dass der Fuß über die Ferse wieder aufgerichtet und stabilisiert wird. Einige Fußdeformationen entstehen durch die Insabilität des Fersenbeins, unser größter und stabilster Knochen im Fuß, über den sich der restliche Füße aufbaut. Jurtin medical Systemeinlagen halten dieses Fersenbein stabil.

 

Als Jurtin ® Vertragspartner habe ich mir vorgenommen, Ihnen neben einer professionellen Fußbehandlung auch in der Einlagenversorgung das Beste anzubieten, was der Markt meiner Meinung nach derzeit zu bieten hat.

Jeder der schon mal Einlagen vom Arzt verordnet bekommen hat, kennt das Prozedere, was danach ansteht. Mit dem Rezept zum orthopädischen Schuhmacher, dort in einen Abdruckkarton treten oder über eine Wärme-Druckmessplatte laufen und schon ist der Abdruck fertig. Nun geht dieses Negativ in die Werkstatt zum orthopädischen Schuhmacher und nach einigen Tagen oder Wochen übergibt Ihnen die nette Verkäuferin Ihre neuen Einlagen.

Dieser Verlauf ist meiner Ansicht nach schon mit vielen Fehlern behaftet.

Wie unterscheiden sich die Jurtin ® Systemeinlagen zu den orthopädisch gefertigten Einlagen?

Als Podologin weiß ich um die Wichtigkeit Ihrer Füße.
Oft nehmen wir diese erst wahr, wenn die ersten Schmerzen sich zeigen. Jedoch beginnen die häufigsten Schmerzen fern ab der Füße, obwohl diese der Auslöser sind.

Schmerzen in den Knien, Hüften, Rücken und Halswirbeln (bis hin zum Kiefer), sind in vielen Fällen durch die Fehlstellung der Füße verursacht. Mit Mobilisationstechnicken können Fußgelenke wieder aktiviert werden, mit Fußgymnastik die Fußmuskulatur verbessert werden. All dies hilft, z.B. Rückenproblemen vorzubeugen.

Zusammenfassung:

Zur Fußgesundheit gehört ein stabiles Fersenbein, dass in der Belastung nicht weg kippen kann (deshalb sind Schuhe mit einer festen Ferse sehr wichtig).

Einlagen sollten nicht von einem belasteten Abdruck erstellt werden, da der belastete Fuß krankhaft ist (sonst bräuchten Sie ja keine Einlagen).

Einlagen dürfen nicht schmerzen. Auch nicht in den ersten 14 Tagen zum eingewöhnen.

Pelotten drücken, wenn man in die Fußrefloxologie schaut, auf die Druckpunkte für Leber und Herz. Sie sollen das vordere Quergewölbe anheben. Dieses Gewölbe existiert allerdings hauptsächlich in der deutschen Literatur. Wenn wir fundierte Fußchirurgen fragen, werden wir die Antwort bekommen, dass es kein Quergewölbe gibt und die Köpfchen der zweiten Metatarsalknochen kann man nicht anheben, lediglich aus der Fußwurzel aushebeln. Infolge dieses Wissens, machen Pelotten noch weniger Sinn.